Besuchsdienst Ottersdorf

 
Vorstellung des Besuchsdienstes
 
Am 06.02.1997 wurde in einer Sitzung des Fördervereins für karitative und soziale Zwecke unter der Leitung des damaligen Vorsitzenden, Herrn Hubert Hauns, über die Einrichtung eines Besuchsdienstes für alte und pflegebedürftige Menschen in der Gemeinde diskutiert. Schnell erkannte man die Notwendigkeit und den Bedarf im Ort, so dass bereits am 17.02.1997 der formale Beschluss zu dessen Einrichtung gefasst wurde.
 
Unter dem Motto „Not sehen und handeln“ haben als „Frauen der ersten Stunde“ maßgeblich Gertrud Groß und Trudel Groß diese Einrichtung mit Leben erfüllt. Eine anfängliche Skepsis bei den Beteiligten wich schnell, nachdem bei den Besuchen viel Dankbarkeit und Freude durch die älteren Menschen entgegengebracht wurden. Um dem zunehmenden Bedarf gerecht zu werden, konnten im Laufe der Zeit weitere Mitstreiter/innen rekrutiert werden, die es den Betroffenen ermöglichen, wenigstens ein wenig am Gemeindeleben teilzuhaben.
 
Durchführung des Besuchsdienstes
Der Besuchsdienst erfolgt nach vorheriger Absprache und wird grundsätzlich im Tandem wahrgenommen.
Falls gewünscht, wird auch eine seelsorgerische Begleitung durch den Diakon, Herrn Klaus Krämer, angeboten.
Die Besuche erfolgen nicht nur im Ort, sondern gegebenenfalls auch in Alten- und Pflegeheimen der näheren Umgebung.
 
Sie finden üblicherweise im Sommer oder zur Weihnachtszeit statt. Neben einem kleinen Mitbringsel können dabei auch tröstende Worte des Herrn Pfarrers übermittelt werden.
Je Tandem werden jährlich zwischen 6 und 9 Besuche erbracht.
 
Die Mitglieder - das Team
Gertrud Groß,  Trudel Groß
Erwin und Lisa Groß
Irene Butz, Martha Merkel
Adolf und Edith Lott
Trude Burster, Klara Jenny
Annemarie Ernst, Annemarie Burster, Agnes Brenner
Gerlinde Götz, Waltraud Müller
 
Zwischenzeitlich verstärkt wurde das Team noch von Ingrid Groß und Christa Mecking.