Misereor

 

2025

 
Misereor Fastenaktion für Sri Lanka am 5. und 6. April 2025
 
Misereor Kollekte am 5./6. April 2025
Die diesjährige Misereor-Fastenaktion steht unter dem Motto "Auf die Würde. Fertig. Los!"
 
Unsere Kirchengemeinde sammelt in den Gottesdiensten am Samstag, 05. April und am Sonntag, 06. April 2025 oder per Überweisung auf unser Spendenkonto. 
 
Unterstützen Sie bitte diese Aktion, die die Situation auf Teeplantagen in den Mittelpunkt stellt. Es geht um Wahrung der Menschenwürde und ein erträglicheres Leben von ausgegrenzten und benachteiligten Menschen im Umfeld von Teeplantagen in Sri Lanka. Mit der Fastenaktion 2025 richtet Misereor den Blick auf die schwierige Situation von Hochlandtamilinnen und -tamilen. 
 
Die Bankverbindung hierfür lautet wie folgt
Empfänger: Röm. kath. Kirchengemeinde Iffezheim-Ried
IBAN: DE 37 6656 2300 0002 0115 06
Verwendungszweck: Misereor-Kollekte 2025
 
Auf Wunsch wird eine Spendenbescheinigung erstellt. Vermerken Sie dies bitte auf dem Überweisungsträger.

Bis 200 Euro gilt der Einzahlungsbeleg und der Kontoauszug als Spendennachweis.

Vielen herzlichen Dank.
 
Misereor
 
Mit Menschen. Mit Ihnen.

Wo Ungerechtigkeit, Gewalt oder Armut herrschen, stellt sich Misereor ohne Wenn und Aber an die Seite der Menschen. Gemeinsam mit unseren Partner*innen in Afrika, Asien und Lateinamerika und mit Menschen wie Ihnen engagieren wir uns für ein Leben in Würde.
 
Über uns

Seit 1958 unterstützen wir Menschen dort, wo die Armut am größten ist und setzen uns dafür ein, dass sie ihre Rechte einfordern können. Gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort und mit Menschen wie Ihnen engagieren wir uns für Schutz, Hilfe zur Selbsthilfe und Perspektiven für ein Leben in Würde. 
Lernen Sie uns näher kennen!
 
 

2024

 
Misereor-Fastenaktion am 16./17. März 2024
 
 
 
Sie steht in diesem Jahr unter dem Leitwort: "Interessiert mich die Bohne"
 
Ein Sprichwort, das jede*r kennt, ist 'Interessiert mich nicht die Bohne!'. Es sagt soviel aus wie: tangiert mich nicht, ist mir egal.
 
Sein Ursprung liegt darin, dass eine einzelne Bohne nicht zählt, denn wer wird schon von einer einzelnen Bohne satt? Niemand! Es braucht viele Bohnen, um ein Gericht zu kochen. 
Misereor sieht das anders und lädt dazu ein, genauer hinzuschauen. Und so greift Misereor das Sprichwort auf und verändert es. 
Aus der Negativformulierung wird: "Interessiert mich die Bohne" Ohne Satzzeichen. Denn das dürfen Sie selbst wählen. 
 
Das Leitwort kann eine Anfrage an Sie selbst sein: 
Interessiert mich die Bohne?
 
Es kann Aussage sein: 
Mich interessiert die Bohne!
 
Die Bohne ist wichtig. Auch, wenn sie noch so klein und leicht zu übersehen ist.
Denn eine Bohne bedeutet Nahrung. Bedeutet Wachstum. Bedeutet Zukunft. 
 
Und diese Erkenntnis will Misereor ausweiten:
Es kommt auf jeden Menschen an. Jede Geschichte ist es wert, erzählt zu werden. Und jede Geschichte ist es wert, gehört zu werden. Drum lassen Sie uns zuhören.
 
Den Kleinbäuerinnen und Kleinbauern aus Kolumbien zum Beispiel. 
 
    ♦    ♦     ♦
 
Das Spendenkonto für die MISEREOR-Fastenaktion lautet:
 
Empfänger: Röm.-kath. Kirchengemeinde Iffezheim-Ried 
VR-Bank Iffezheim 
IBAN: DE 37 6656 2300 0002 0115 06
Verwendungszweck: MISEREOR-Fastenaktion-2024
 
Auf Wunsch wird eine Spendenbescheinigung erstellt. Vermerken Sie dies bitte auf dem Überweisungsträger.
 
 
 
Fastenaktion Misereor - "Interessiert mich die Bohne"
 
„Interessiert mich die Bohne“
15.02.2024 | MISEREOR - Fastenaktion richtet Blick nach Kolumbien
 
Ludwigshafen. „Interessiert mich die Bohne“. Unter diesem Leitwort steht die Fastenaktion von Misereor im Jahr 2024. Das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit lädt unter diesem Motto dazu ein, sich gemeinsam mit Misereor-Projektpartnerinnen und Projektpartnern aus Kolumbien für eine nachhaltige Landwirtschaft und eine gesunde Ernährung zu engagieren. Die Fastenaktion, bei der zwischen Aschermittwoch und Ostern nicht zuletzt um Spenden für die Arbeit von Misereor gebeten wird, dient auch der Selbstreflexion: Woraus lebe ich? Wie kann ich die Fastenzeit zur persönlichen Umkehr, zu individuellem und gemeinschaftlichen Engagement nutzen? Was können wir teilen?